Prozessfehler kosten mehr als nur IT-Budget!

 

Korrekt erbrachte, aber nicht fakturierte Leistungen sind der tägliche Alptraum eines jeden Controllers: Die Leistung wurde produziert, verkauft und dem Kunden korrekt bereitgestellt. Allerdings können fehlerhafte IT-Prozesse verhindern, dass sämtliche zustehende Erlöse zeitnah und korrekt in Rechnung gestellt werden.

Es gibt sie auch bei Ihnen: Ausnahmen von der Regel oder Abweichungen vom Standard!

  • 60 – 100% des IT-Budgets eines Unternehmens wird für Wartung und Pflege verwendet.
  • Mehr als 20% der Wartungsaufwendungen entfallen auf die Fehlerkorrektur.
  • Das bedeutet, dass 12 – 20% der gesamten IT-Aufwendungen im Unternehmen für die Beseitigung von IT-Fehlern verwendet werden.

Dabei sind fachliche Prozessfehler, die eine Anpassung der IT-Systeme notwendig machen, oder Folgekosten im operativen Geschäft (z.B. Imageverlust, Forderungsverluste) noch gar nicht berücksichtigt.

Zielsetzung des Exception Handling ist es, möglichst IT- und Personalressourcen schonend die Durchgängigkeit von Prozessen sicherzustellen und dabei die bereits bestehenden Prozesse kontinuierlich zu optimieren. Das Verfahren ist in nahezu jedem Unternehmen einsetzbar, realisiert kurzfristig messbare Prozesspotenziale und bietet einen schnellen Return on Invest.

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