„Non-Standards beherrschen, Prozesskosten senken!“
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Ein zentrales, integriertes Exception Handling ist notwendige Bedingung, um alle Potenziale der vorhandenen Geschäftsprozesslandschaft optimal ausnutzen zu können. Dies gilt umso mehr, wenn Unternehmen weitere Prozessautomatisierungen planen oder ihre Wertschöpfungskette bereits weitgehend automatisiert haben.
Konkret heißt das:
- Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung durch standardisierte Ausnahmebearbeitung (Fehlerbehebung) und automatisierte Reprozessierung gescheiterter Geschäftsfälle.
- Die Wertschöpfungsbeiträge aller am Prozess beteiligten Einheiten und Teilprozesse werden transparent und nachvollziehbar.
- Präventives Qualitätsmanagement durch Prozessschwächenanalyse. Potentielle Prozessstörungen werden erkannt bevor sie eintreten.
- Kontinuierliche Optimierung von Geschäftsprozessen und Steigerung der Automatisierungsquote durch integriertes Anforderungsmanagement (fundierte RfC für das Change Management).
- Verbesserte Lernkurve durch zentrales Wissensmanagement.
- Höhere Kundenbindung und -zufriedenheit durch höhere Prozessqualität.
- Compliance und gesetzliche Vorschriften werden durchgängig und prozessunabhängig (ob Standardprozessierung oder Sonderverarbeitung) erfüllt.
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